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Newsletter: Neuste Nachrichten

Liebe Newsletter-Abonnentinnen und Abonnenten,

während der letzten Monate ist in den Kopernikus-Projekten viel passiert: ENavi hat eine einwöchige Sommerakademie für über 50 Nachwuchskräfte zum Thema „Digitalisierung der Energiewende“ durchgeführt. Drei Forscher aus SynErgie prognostizierten, dass künftig noch mehr Flexibilität des Stromsystems benötigt wird. P2X hat sich beim Chemietag im Landtag NRW vorgestellt. Und ENSURE erforscht, wie eine Netzentlastung durch neue Verteilnetzstrukturen gelingen kann. Gemeinsam präsentierten die Kopernikus-Projekte ihre bisherigen Forschungsergebnisse beim Kongress der Energietechnischen Gesellschaft. Mehr dazu und weitere Neuigkeiten aus den Projekten finden Sie in diesem Newsletter.

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Nachrichten

ENavi, ENSURE, P2X, SynErgie

ETG-Kongress: Kopernikus-Projekte präsentieren Arbeitsergebnisse

Die Kopernikus-Projekte nutzten den diesjährigen ETG-Kongress in Esslingen, um Ergebnisse zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Zum Branchentreffen der elektrischen Energietechnik kamen Vertreterinnen und Vertreter aus ENavi, ENSURE, P2X und SynErgie.

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SynErgie

Notwendige regulatorische Änderungen für industrielle Stromnachfrageflexibilität

Die größte Herausforderung für die Nutzung von erneuerbarem Strom ist, dass die Stromerzeugung wetterabhängig schwankt. Die Industrie bietet ein gewichtiges und vergleichsweise kurzfristig erschließbares Potenzial, um diese Volatilität auszugleichen. Damit dieses Potenzial voll genutzt werden kann, müssen verschiedene Hemmnisse abgebaut und regulatorische Änderungen eingeführt werden. Lesen Sie mehr dazu im SynErgie Positionspapier.

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ENavi

ENavi-Sommerakademie

In Potsdam haben sich über 50 Nachwuchskräfte bei der ENavi-Sommerakademie für einen interdisziplinären und interkulturellen Dialog getroffen. Unter dem Thema „Digitalisierung der Energiewende“ haben sie gemeinsam Lösungsansätze zur Akzeptanz einer nachhaltigen Energiewende entwickelt.

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Kopernikus-Projekte, SynErgie

„Zunehmende Flexibilität ist zwingend erforderlich“

Ist das deutsche Stromsystem bereits flexibel genug? Eine Studie von EurObserv'ER kommt zu dem Ergebnis, dass 2016 und 2017 alle EU-Mitgliedsländer in kritischen Stunden über ausreichend Flexibilität verfügten. Drei Forscher aus SynErgie prognostizieren jedoch, dass künftig noch mehr Flexibilität benötigt wird. Grund ist der steigende Anteil von erneuerbaren Energien am Stromsystem und die zunehmende Dezentralisierung.

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ENSURE

Erfolgreiche Energiewende durch Sektorkopplung

Damit die Energiewende ein Erfolg wird, müssen neben dem Stromsektor auch der Verkehrs- und Wärmebereich auf Erneuerbare Energie umgestellt werden. Gelingt es, den Strom aus erneuerbaren Quellen auch in den anderen Sektoren zu nutzen und dadurch den Einsatz von fossilen Energien zu reduzieren, spricht man von „Sektorkopplung”. Das Kopernikus-Projekt ENSURE arbeitet in einer Arbeitsgruppe an Lösungen, wie die Sektorkopplung gelingen kann.

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