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14.01.2019 | ENSURE

Welche Flexibilitätspotenziale können Haushalte zukünftig kostengünstig nutzen?

Quelle: Schleswig Holstein Netz AG
Quelle: Schleswig Holstein Netz AG

Mehr Wärmepumpen und Elektroautos stellen neue Herausforderung an den Netzausbau und -betrieb. Sie verändern die nachgefragte Strommenge und die zeitliche Struktur der Nachfrage. Die ENSURE-Kurzstudie „Flexibilitätspotenzial von Haushalten zur netzdienlichen Reduktion von Nachfragespitzen“ hat für fünf unterschiedliche Haushaltstypen analysiert, wie sie Strom flexibler nachfragen können.

Strom aus erneuerbaren Quellen, wie aus Wind- und Sonnenkraft, ist stärkeren Schwankungen unterworfen. Die Nachfrageseite, wie Haushalte und die Industrie, müssen darauf flexibler reagieren.

Welche Flexibilitätspotenziale Haushalten mit Wärmepumpen haben, hat das Kopernikus-Projekt ENSURE in einer Kurzstudie untersucht. Das Ergebnis: Die betrachteten Haushalte mit Wärmepumpe weisen in allen Szenarien ein kostengünstiges Flexibilitätspotenzial auf, das grundsätzlich netzdienlich eingesetzt werden kann. Mehr dazu lesen Sie in der Studie.

Ansprechpartner: Samir Jeddi und Amelie Sitzmann, ewi Energy Research & Scenarios gGmbH

Ansprechpartner

Carola Sonnet

0228/60884 212
c.sonnet@fz-juelich.de

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