Aktuelles
16.09.2019 | P2X

P2X-Projekt in der Endrunde für den deutschen Zukunftspreis

Nominiert für den Deutschen Zukunftspreis: Berit Stange, Christoph Gürtler und Walter Leitner (von links nach rechts). Quelle: Deutscher Zukunftspreis/Ansgar Pudenz.

Nominiert für den Deutschen Zukunftspreis: Berit Stange, Christoph Gürtler und Walter Leitner (von links nach rechts). Quelle: Deutscher Zukunftspreis/Ansgar Pudenz.

In München wurden am 11. September 2019 die Nominierungen für den diesjährigen Deutschen Zukunftspreis bekanntgegeben. Unter den Nominierten war auch ein Team aus dem Kopernikus-Projekt P2X.

Mit „CO2 – ein Rohstoff für nachhaltige Kunststoffe“ sind die Kopernikus P2X Projektpartner von Covestro und der RWTH Aachen für die Endrunde des Deutschen Zukunftspreises nominiert worden. Die drei Nominierten haben ein katalytisches Verfahren für Kunststoffe auf Basis von CO2 entwickelt. Mit Hilfe ihres Verfahrens lässt sich, zu marktfähigen Kosten, Kohlendioxid aus Abgasen als Ausgangsmaterial für die chemische Industrie nutzen.

Wir gratulieren allen Beteiligten der Forschungsarbeiten und drücken die Daumen für die Endrunde am 27. November 2019 in Berlin. Dort wird die Entscheidung fallen, wer den Preis des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier für Technik und Innovation entgegen nehmen wird.

Hintergründe finden Sie auf der Seite des Deutschen Zunftspreis.

Weitere Informationen zu „CO2 – ein Rohstoff für nachhaltige Kunststoffe“.

Hier kommen Sie zu dem Kopernikus-Projekt P2X

Ansprechpartner

Claudia Hein

0228/60884 271

c.hein@fz-juelich.de

Unsere Website verwendet Cookies und die Analytics Software Matomo. Mehr Information OK