Die wichtigsten Fragen zur Energiewende

Die wichtigsten Fragen zur Energiewende

Dr. Brigitte Knopf, Generalsekretärin des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) ordnet die deutsche Energiewende in die Entwicklungen im internationalen Kontext ein.

Hildegard Müller, Vorstand Netz und Infrastruktur von Innogy, erklärt warum es aus wirtschaftlichen Gründen entscheidend ist, die Energiewende voranzutreiben. Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, betont wie wichtig das Erreichen der Klimaziele ist und warum.

Prof. Andreas Knie, Leiter der Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) begründet, warum und wie man die Verbraucher in die Energiewende einbeziehen sollte.

Prof. Robert Schlögl, wissenschaftlicher Leiter der Kopernikus-Projekte, zeigt wie die Förderinitiative entstanden ist und welche Ziele für den Erfolg der Energiewende sie erreichen möchte.

Prof. Holger Hanselka, Sprecher des Kopernikus-Projekts ENSURE, hebt hervor, wie die Netzforschung dabei helfen kann, den erneuerbaren Strom besser über Deutschland zu verteilen.

Hildegard Müller, Vorstand Netz und Infrastruktur von Innogy, betont die Wichtigkeit der Zusammenarbeit der Sektoren Wärme, Strom und Verkehr, damit die Energieversorgung für die Zukunft fit gemacht wird.

Prof. Walter Leitner, Sprecher des Kopernikus-Projekts P2X, zeigt wie die Zusammenarbeit aller Sektoren dazu beitragen kann, die Energie aus Sonnen- und Windkraft zu speichern.

Prof. Eberhard Abele, Sprecher des Kopernikus-Projekts SynErgie, erklärt wie die Maschinen der Industrie flexibler arbeiten können, wenn sie erneuerbare Energie nutzen.

Prof. Ortwin Renn, Sprecher des Kopernikus-Projekts ENavi, beschreibt die Idee, in einer Art Navigationsinstrument für die Energiewende verschiedene Optionen aufzuzeigen, die das Projekt zu einem Erfolg führen können.

Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, zeigt auf, wie weit die Stromwende bereits fortgeschritten ist und jetzt die Bereiche Verkehr und Wärme nachziehen müssen.