Aktuelles
17.06.2020 | SynErgie

Klimafreundliche Carbonsäuren: Wie die Biotechnologie elektrifiziert werden könnte

Quelle: SynErgie/ AVT, RWTH Aachen
Mithilfe eines Wasser-Elektrolyseurs ist es Wissenschaftlern der Aachener Verfahrenstechnik (AVT) gelungen, Itaconsäure (weißes Pulver) aus Fermentationslösung (gelbe Flüssigkeit) elektrochemisch aufzureinigen.  Quelle: AVT

Die Elektrifizierung biotechnologischer Verfahren galt bisher als wenig praktikabel. Das könnte sich jetzt ändern: Forscher des Kopernikus-Projekts SynErgie haben ein Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe sich Carbonsäuren effizient und ohne fossile Rohstoffe herstellen lassen. Carbonsäuren sind Bestandteil von Lacken, Kunststoffen, Pflanzenschutzmitteln und Medikamenten.


10.06.2020 | P2X

KIT stellt Luft-zu-Kraftstoff-Anlage in Video vor

Quelle: P2X/KIT
Komplizierte Abläufe auf den Punkt gebracht: Das Video des KIT zur integrierten Container-Anlage aus P2X. Quelle: P2X/KIT

Auf dem Gelände des Karlsruher Institiuts für Technologie (KIT) steht die weltweit erste integrierte Container Anlage, die in vier Schritten Kraftstoff aus Luft und Strom produziert. In einem Youtube-Video zeigt das KIT nun, warum es Anlagen wie die aus dem Koprnikus-Projekt P2X braucht, wie sie funktionieren und welche Chancen sie künftig bieten. Hier geht's zum Video


01.06.2020 | Kopernikus-Projekte

Kopernikus-Projekt Ariadne gestartet

Quelle: © Kzenon - stock.adobe.com
Quelle: © Kzenon - stock.adobe.com

Die Kopernikus-Projekte sind endlich wieder zu viert: Das Projekt Ariadne folgt auf Vorgänger ENavi. Ariadne untersucht, wie politische Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende wirken – von einzelnen Sektoren bis hin zum großen Ganzen. Ziel ist es herauszufinden, welche Instrumente geeignet sind, um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen.  Mehr zu Ariadne


29.05.2020 | P2X

Interaktive Datenbank aus P2X zeigt Power-to-X-Projekte und -Anlagen

Quelle: P2X/ DECHEMA e.V./ Datawrapper
So bunt ist Deutschlands Power-to-X-Landschaft schon heute: Interaktive Karten und Tabellen zeigen bestehende Technologie-Projekte und Anlagen auf einen Blick. Quelle: P2X/ DECHEMA e.V./ Datawrapper

Die Forschung an Power-to-X-Technologien in Deutschland läuft auf Hochtouren. Auch in der geplanten Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung werden sie voraussichtlich eine wichtige Rolle einnehmen. Das Kopernikus-Projekt P2X hat dazu eine interaktive Datenbank erstellt: Karten und Tabellen zeigen Power-to-X-Projekte und -Industrieanlagen in Deutschland.


28.05.2020 | P2X, SynErgie

Die häufigsten Fragen zu Power-to-X und Flexibilisierung

Quelle: yingyaipumi, Adobe Stock
Für die Energiewende unverzichtbar: Power-to-X und Energieflexibilität. Das FAQ liefert zu diesen Themen die Antworten, die die meisten sich stellen. Quelle: © yingyaipumi - stock.adobe.com

Warum braucht es Power-to-X-Verfahren? Was kosten sie? Und wie effizient sind sie? Im Vergleich dazu: Wozu nutzt Energieflexibilisierung? Für wen lohnt sie sich? Und wie wirkt sie sich auf die Effizienz und Lebensdauer von Produktionsmaschinen aus? Die Kopernikus-Projekte P2X und SynErgie haben die häufigsten Fragen zu den Themen Power-to-X und Energieflexibilisierung beantwortet. Klar verständlich und auf den Punkt.


12.05.2020 | P2X

Evonik und Beiersdorf forschen gemeinsam an klimafreundlicher Kosmetik

Quelle: Beiersdorf

Das Unternehmen Beiersdorf stellt mit Marken wie Nivea und Eucerin Produkte her, die die menschliche Haut pflegen sollen. Dank künstlicher Photosynthese könnten diese Produkte bald auch die Natur pflegen. Quelle: Beiersdorf

Power-to-Skincare: Im Projekt P2X hat sich der Chemiekonzern Evonik mit Kosmetik-Hersteller Beiersdorf zusammengetan. Zusammen wollen sie Power-to-X-Technologien nutzen, um aus CO2, Wasser und erneuerbarem Strom Rohstoffe für Hautpflege-Produkte herzustellen. Dabei hilft ihnen das Verfahren der künstlichen Photosynthese.

Pressemeldung von Evonik als PDF zum Download [PDF, 66.95 KB, nicht barrierefrei]

29.04.2020 | P2X

Synthetisches Kerosin: Verbrennung deutlich sauberer als bei konventionellen Kraftstoffen

Quelle: Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum
Der Strömungsreaktor des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt hilft den P2X-Wissenschaftlern, das Schadstoffminderungspotential synthetischer Kraftstoffe zu untersuchen. Quelle: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Das synthetische Kerosin aus dem Kopernikus-Projekt P2X, hergestellt aus Luft und Strom, setzt bei der Verbrennung deutlich weniger schädliche Rußvorläufer frei als herkömmliches Kerosin. Das ist das Ergebnis einer Studie aus dem Kopernikus-Projekt P2X.


22.04.2020 | P2X

Weltweit erste Luft-zu-Kraftstoff-Anlage wird Youtube-Star

Quelle: Youtube Kanal
Quelle: Youtube Kanal "Doktor Whatson" von Cedric Engels

Wissenschafts-Influencer Cedric Engels hat die P2X-Container-Anlage besucht, die in vier Schritten Kraftstoff aus Strom und Luft herstellt. Auf seinem Youtube-Kanal "Doktor Whatson" erklärt er, wie die Anlage funktioniert und warum sie einen Durchbruch in der bisherigen Power-to-X-Forschung bedeutet. Reinschauen lohnt sich! Hier gehts zum Film


01.04.2020 | ENSURE

Studie: Wie das Energiesystem 2030 aussehen könnte

Quelle: © adiruch na chiangmai - stock.adobe.com
Quelle: © adiruch na chiangmai - stock.adobe.com

Erstmalig haben sich Wirtschaft, Wissenschaft, Netzbetreiber und Zivilgesellschaft auf vier Szenarien geeinigt, wie das Energiesystem 2030 aussehen könnte. Die meisten sprechen sich für ambitionierten Klimaschutz aus. Doch diese weitgehenden Ziele sind nur sehr schwer zu erreichen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kopernikus-Projekts ENSURE.

Die Studie als PDF zum Download [PDF, 2.22 MB] Die Entwicklungspfade der Studie als PDF zum Download [PDF, 1.42 MB]

12.03.2020 | ENSURE

Studie: Wie der Netzausbau 2030 gestaltet werden muss

Quelle: © Carmelocesare - stock.adobe.com
Soll die Energiewende gelingen, muss das Stromnetz sowohl auf zentraler als auch auf dezentraler Ebene ausgebaut werden. Quelle: © Carmelocesare - stock.adobe.com

Für eine erfolgreiche Energiewende besteht Ausbaubedarf sowohl auf der Ebene der zentralen als auch der dezentralen Stromversorgung. Das ist das Ergebnis einer Studie aus dem Kopernikus-Projekt ENSURE.

Die Studie als PDF zum Download [PDF, 2.97 MB, nicht barrierefrei]

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