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20.04.2018 | SynErgie

SynErgie Doktorandenseminar

Quelle: Fraunhofer IPA/ Pauline Bonnke
Promovierende des SynErgie-Projekts. Quelle: Fraunhofer IPA/ Pauline Bonnke

Energie aus erneuerbaren Quellen ist nicht immer gleichermaßen verfügbar, da sie je nach Tageszeit und Wetterlage schwankt. Hier muss die Industrie in ihrem Energiekonsum flexibler werden. Beim Doktorandenseminar am 12. und 13. April 2018 in Stuttgart wurde gezeigt, dass sich fast alle Branchen an eine volatile Versorgung anpassen können. Eine Herausforderung ist dabei, Flexibilität und Effizienz in Einklang zu bringen.

Das vom SynErgie-Konsortium initiierte Doktorandenseminar bot den Promovierenden des Projekts eine Plattform, um ihre bisherigen Ergebnisse vor einem kritischen Fachpublikum vorzustellen und zu validieren. Professor Alexander Sauer, der das Projekt am Fraunhofer IPA leitet, erklärte: „Maschinen sind heutzutage vorrangig darauf ausgelegt, möglichst effizient in ihrem Betriebspunkt zu arbeiten, und das zumeist mit einem Energieträger. Mit der Energiewende wird es auf der Verbraucherseite zunehmend zu einem Paradigmenwechsel kommen, indem Anlagen bezüglich des Energiebezugs immer flexibler und somit auch außerhalb des bisherigen energetischen Optimums betrieben werden müssen”. Neben Flexibilitätsoptionen der Industrie ging es beim Doktorandenseminar auch um die Vernetzung und Digitalisierung der flexibilisierten Prozesse mittels Informations- und Telekommunikationstechniken (IKT). Mehr erfahren Sie in der Pressemeldung des Fraunhofer IPA.

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