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07.03.2018 | ENavi

Wie aus der Stromwende eine erfolgreiche Energiewende werden kann – eine juristische Einordnung

Quelle: FONA/ photothek
Quelle: FONA/ photothek

Wie kann die Energiewende neben der „Stromwende“ auch eine „Wärme- und Verkehrswende“ einschließen und damit das Ziel der Sektorkopplung erreicht werden? Und wie kann das Energiesystem an erneuerbare Energien angepasst werden? Diesen und anderen Fragen geht das IKEM im nun veröffentlichten Arbeitspapier „Die drängenden Fragen der Energiewende aus juristischer Sicht“ im Kopernikus-Projekt ENavi auf den Grund.

In dem Arbeitspapier „Die drängenden Fragen der Energiewende aus juristischer Sicht“ beleuchten die Juristen in ENavi, wo die zentralen Ansatzpunkte und Hürden für die Transformation des Energiesystems auf normativer Ebene liegen. Dabei werden die Bereiche Energiewirtschaft, Verkehr, Gebäude, Digitalisierung, Partizipation und Verbraucherschutz und Planungsrecht berücksichtigt. Das Arbeitspapier wirft zunächst die Fragen auf und soll eine Diskussions- und Arbeitsgrundlage bilden. Darauf aufbauend werden einzelne Fragen herausgegriffen und vertiefend untersucht.

Die vollständige Publikation steht zum Download als PDF zur Verfügung.

Mehr Informationen zum Kopernikus-Projekt ENavi

Arbeitspapier „Die drängenden Fragen der Energiewende aus juristischer Sicht“ [PDF, 1.76 MB, nicht barrierefrei]

Ansprechpartner
Carola Sonnet
0228/60884 212
c.sonnet@fz-juelich.de